USV Anlagen ENERTRONIC modular steigern die Verfügbarkeit Ihrer Stromversorgung und verringern Ihre Kosten!
USV ENERTRONIC modular, dreiphasige USV Anlagen mit 10 – 480 kVA (n+1) Leistung für Ihre betriebskritschen Geschäftsprozesse
Seit mehr als 25 Jahren liefert das Unternehmen BENNING Gleichstromsysteme in modularer Einschubtechnik für die Energieversorgung von TK-, IT- und Industrieanlagen.
Diese Systeme haben sich außerordentlich bewährt, da durch Parallelschaltung von Gleichrichtermodulen und redundanter Zuordnung (n+1 Redundanz) höchste Betriebsicherheit erreicht wird.
Der Wunsch vieler Kunden, die modulare Systemtechnik auch auf USV Anlagen zu übertragen, hat zur Entwicklung der dreiphasigen USV Anlagen ENERTRONIC modular geführt.
Es stehen nun ENERTRONIC modular USV-Anlagen in skalierbaren Leistungsstufen von 10 kVA bis zu 480 kVA, bzw. 440 kVA (n+1) zur Verfügung.
Kontinuierliche Verfügbarkeit mit eindeutigen Vorteilen
Die modulare und flexible Skalierbarkeit der ENERTRONIC modular USV Anlage erlaubt zu jeder Zeit eine Ergänzung oder einen Austausch von USV Leistungsmodulen.
Unterwiesenes Kundenpersonal kann diese Arbeiten bei laufendem Betrieb der USV-Anlage in kurzer Zeit selbst vornehmen.
Die neuen USV-Leistungsmodule fügen sich automatisch in das USV-Gesamtsystem ein (Selbstkonfiguration).
Im Servicefall hat die ENERTRONIC modular USV-Anlage nach einem Austausch wieder die vorgesehene n+1 Redundanz.
ENERTRONIC modular USV Systeme überzeugen durch:
- Modulare, skalierbare USV Anlage in Hot-Plug-Einschubtechnik
- Höchste Verfügbarkeit durch interne n+1 Redundanz
- Modernste USV-System-Technik mit IGBT- und MOSFET-Leistungshalbleitern sowie DSP-Prozessoren
- USV-Klassifikation VFI-SS-111 gemäß EN/IEC 62040-3
- Hohe Energieeffizienz durch guten Wirkungsgrad auch im Teillastbereich
- Sinusförmiger Eingangsstrom, keine Aufnahme von Blindleistung (Powerfaktor 0,99)
- Netzstromaufnahme mit geringem Oberschwingungsanteil (THDi < 4 %)
- Kurze MTTR (Mean Time To Repair) – Modulwechsel bei laufendem Betrieb
- Online-Diagnose und -Überwachung
ENERTRONIC modular - die überzeugende USV-Technik
Maximale Energieeffizienz durch guten Wirkungsgrad
Hohe Effizienz, auch im Teillastbereich, Wirkungsgrad als Funktion der Last | Jährliche Einsparungen elektrischer Energie und CO2 Emissionen bei Verwendung eines 60 kVA redundanten ENERTRONIC modular USV Systems |
Maximale Energieeffizienz durch guten WirkungsgradEin wesentlicher Teil der Betriebskosten wird bei USV-Anlagen durch den Systemwirkungsgrad, d.h. durch die Energieeffizienz bestimmt. Konventionelle USV-Anlagen erreichen den höchsten Wirkungsgrad im Lastbereich zwischen 80 % und 100 %, im Teillastbereich fällt der Wirkungsgrad jedoch stark ab. ENERTRONIC modular USV-Systeme haben systembedingt einen höheren Wirkungsgrad (94,5%) als konventionelle USV-Anlagen und arbeiten bei 50 % bis 100 % der Ausgangsleistung im Maximalbereich der Wirkungsgradkurve. Ein guter Wirkungsgradverlauf ergibt eine bessere Energieeffizienz, die zu einer Senkung der elektrischen Energiekosten und der Umweltbelastung (CO2-Emission) führt. | Jede eingesparte Kilowattstunde ist ein Beitrag zum KlimaschutzDie Abbildung zeigt die jährliche Ersparnis am Beispiel einer ENERTRONIC modular USV-Anlage mit einer n+1 redundanten Ausgangsleistung von 60 kVA, im Vergleich zu einer konventionellen Einblock-USV gleicher Leistung. Beide USV-Anlagen liefern eine mittlere Verbraucherleistung von 50 kVA. Mit der ENERTRONIC modular USV (Redundanz n+1) wird im Vergleich zu der konven tionellen 60 kVA Einblock- USV mit gleicher Redundanz (60 kVA + 60 kVA), eine jährliche Einsparung von 16.556 kWh an elektrischer Energie und eine Reduzierung der CO2-Emission von 8510 kg (8,51 t) erreicht. |
Parallel und Redundant - Kein Single Point of Failure
Konventionelle modulare USV Anlage Single Point of Failure, da keine Redundanz | Voll redundantes modulares USV System, kein Single Point of Failure |
Parallel und redundantKonventionelle modulare USV-Systeme haben häufig keine redundante Parallelarchitektur. Der Ausfall einer wichtigen Systemkomponente, die nicht mindestens doppelt (redundant) vorhanden ist, hat den Ausfall des gesamten Systems zur Folge (Single Point of Failure). | Kein Single Point of FailureBei ENERTRONIC modular USV-Systemen ist jeder Leistungseinschub ein komplettes unabhängiges USV-System einschließlich statischem Bypass. Diese Systeme haben bei einer n+1 Konfiguration der parallel geschalteten Leistungseinschübe und Batterien keinen Single Point of Failure und bieten damit die höchst mögliche Zuverlässigkeit. |
Bedarfsgerechte Investition durch flexible Skalierbarkeit der USV-Leistung
Bedarfsgerechte Investition durch flexible Skalierbarkeit der USV-Leistung
Im Gegensatz zu USV-Monoblockanlagen, die eine hohe Anfangsinvestition erfordern, ermöglichen ENERTRONIC modular USV Anlagen eine wirtschaftliche stufenweise Leistungsanpassung des USV Systems. USV-Leistungsmodule mit den Ausgangsleistungen 10 kVA, 20 kVA und 40 kVA ermöglichen den Aufbau von USV-Systemen für sehr unterschiedliche Anforderungen.
Bei verändertem Leistungsbedarf kann die Ergänzung oder Reduzierung von Leistungseinschüben bei laufendem Betrieb erfolgen Eine Umschaltung der ENERTRONIC modular USV Anlage auf Bypass ist nicht erforderlich. Die USV-Leistungseinschübe binden sich automatisch in die Steuerung des USV-Systems ein (Selbstkonfigurierende Systemtechnik).
TIER IV Klassifizierung
Zuverlässigkeitsklassifizierungen
Für die Berechnung der Ausfallsicherheit von Bestandteilen der Infrastruktur bei IT-Anwendungen (z.B. Rechenzentren), hat das Uptime Institute New York eine international anerkannte Zuverlässigkeitsklassifizierung erstellt.
Hierbei wird die Ausfallsicherheit in vier Stufen (TIER I bis TIER IV) eingeteilt. ENERTRONIC modular USV Einzel-Systeme mit n+1 Redundanz erreichen die Zuverlässigkeitswerte TIER III und ENERTRONIC modular Doppelsysteme mit (n+1 Redundanz) und jeweils unterschiedlicher Netzeinspeisung die Zuverlässigkeitswerte TIER IV.
Flexible Batteriekonfiguration
Flexible Batteriekonfigurationen
Die ENERTRONIC modular USV kann mit Sammel-, Gruppen- oder Einzelbatteriesystemen geliefert werden.
Die höchste Verfügbarkeit wird durch Einzel- bzw. Gruppenbatterien erreicht. Je nach USV Leistung und gewünschter Überbrückungszeit können die Batterien in Batterieschränke oder separate Racks eingebaut werden.
Frontseitiges Lüftungssystem
Lebensdauerwerte von Lüftern
Bei den ENERTRONIC modular Leistungsmodulen sind die zur Kühlung erforderlichen Lüfter direkt hinter der Einschub-Frontplatte angeordnet und transportieren die kühle Zuluft von vorn nach hinten durch das USV-Leistungsmodul. Die Abluft erfolgt auf der Rückseite des USV-Leistungsmodules bzw. oben aus dem USV-Schrank. Lüfter, die im kühlen Zuluftkreis angeordnet sind weisen erheblich bessere Lebensdauerwerte auf als Lüfter, die sich z.B. im hohen Temperatur bereich des Abluftstromes an der Rückseite des USV-Anlagenschrankes befinden.
Geringere Aufstell- und Betriebsflächen
Vergleich der Aufstell- und Betriebsflächen von redundanten USV-Systemen
Für ENERTRONIC modular USV-Systeme werden erheblich kleinere Aufstell-und Betriebsflächen benötigt als für redundante USV-Einblockanlagen, die bei redundanter Anordnung aus mindestens zwei Schränken bestehen. Bei ENERTRONIC modular USV-Systemen wird durch den modularen Aufbau die gewünschte Redundanz (z.B. n+1) bereits mit einem Systemschrank erreicht, da alle Leistungsmodule im Parallelbetrieb arbeiten. Einblock USV-Anlagen erfordern für Servicezwecke häufig die Zugangsmöglichkeit zur Rückseite der USV-Anlage, so dass ein entsprechend großer Wandabstand eingehalten werden muss. Bei der Aufstellung von ENERTRONIC modular USV-Systemen ist dies nicht erforderlich, da Servicearbeiten und der Wechsel von Einschüben von vorn erfolgen.
Sinusförmiger Eingangsstrom und geringer Oberschwingungsanteil (THDi < 4%)
Sinusförmiger Eingangsstrom und geringer Oberschwingungsanteil (THDi < 4%)
Herkömmliche USV-Anlagen mit 6-Puls - Thyristorgleichrichtern belasten das öffentliche Netz mit einem Oberschwingungsanteil (Netzrückwirkungen) von 33 %. Diese Netzrückwirkungen haben u.a. zur Folge, dass zusätzlich eingesetzte Notstromgeneratoren größer dimensioniert werden müssen, um eine stabile Spannungsversorgung für die angeschlossenen USV-Anlagen sicher zu stellen. Bei USV-Anlagen mit 6-Puls-Thyristorgleichrichtern muss die Generatorleistung mindestens das 2,5-fache und bei 12-Puls-Thyristorgleichrichtern das 2- fache der USV-Leistung betragen. Im Gegensatz dazu ist bei Einsatz von ENERTRONIC modular USV-Anlagen (Oberschwingungsanteil < 4 %) lediglich der 1,4-fache Wert der USVLeistung zu berücksichtigen.
Geringere Betriebskosten (TCO) / Bedarfsorientierte Investition
Lebenszyklus-Kosten TCO | Bedarfsorientierte Investition und benötigte Leistungen |
Total cost of ownership (TCO)Neben den Investitions- und Betriebskosten müssen Installationskosten, Raumkosten, Instandhaltungskosten und ggfs. Kosten für Leistungserweiterungen über den gesamten Lebenszyklus einer USV-Anlage betrachtet werden. | Bedarfsorientierte InvestitionIm Gegensatz zu Monoblock-USV-Anlagen ist bei ENERTRONIC modular Systemen eine bedarfsorientierte Anpassung der Ausgangsleistung in Stufen möglich. Dies ist sowohl bei der Anfangsinvestition als auch später bei verändertem Leistungsbedarf möglich. Durch diese Skalierbarkeit ist eine bedarfsorientierte Beschaffung mit geringerer Kapitalbindung möglich, da die Kosten für die Anfangsinvestition reduziert werden. Weiterhin ergibt sich eine Senkung der Betriebskosten, wenn die USVAnlage leistungsmäßig immer im maximalen Wirkungsgradbereich, d.h. mit einer Belastung von etwa 50 - 100 % der Ausgangsleistung arbeitet. |
















